Goitzschelandschaft

Montag, 29. November 2010



Wir freuen uns, es ist Advent.
Das Licht der Kerzen strahlt hinein
in unsre Häuser, unser Herz.
Doch Ruhe kehrt bei uns kaum ein.


Was heißt denn heute noch Advent? 
Erwarten wir denn garnichts mehr.
So viele eilen durch die Zeit. 
Besinnung fällt den Menschen schwer.


Du kamst zu uns als Licht der Welt.
Mach unsre Herzen nun bereit
für deine Freude die du schenkst.
Advent erwartungsvolle Zeit.

Refrain:
Mach du uns still in dieser Zeit, begleite uns mit deinem Licht 
Herr, deine Ankunft weckt in uns 
Freude Hoffnung Zuversicht.

Text : Dagmar Heizmann.Leucke 
Musik:  Klaus Heizmann

Sonntag, 26. September 2010


Sonnenuntergang auf Hiddensee

Donnerstag, 26. August 2010














Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst

Soll i aus meim Haus raus?
Soll i aus meim  Hause nit raus?
Einen Schritt raus?
Lieber nit raus?
Hausenitraus -
Hauseraus
Hausenitraus
Hausenaus
Rauserauserauserause...

Christian Morgrnstern



Donnerstag, 12. August 2010




Eine Erklärung für diesen Spruch ist die nachfolgende Geschichte:
In Magdeburg weilte einmal ein seltsamer Zauberer. Dieser ließ vor vielen Zuschauern ein sehr kleines Pferdchen in einem Ringe tanzen. Am Ende des Spieles beklagte sich der Zauberer über die undankbaren Zuschauer, die seine Künste so wenig honorierten. Besonders Magdeburg habe er satt und wollte jetzt über Bitterfeld gen Himmel ziehen, ob vielleicht seine Sache dort besser stehe. Als er diese Worte gesprochen hatte, warf er die Zügel des Pferdchens in die Höhe. Das Pferdchen folgte den Zügeln. Der Zauberer ergriff das Pferd beim Schwanze, die Frau ihren Mann bei den Füßen, die Magd die Kleider der Frau, und so fuhren alle nach oben dahin. Der Zauberer rief noch, ehe alle verschwanden: „Seh'n wir uns nicht in dieser Welt, dann seh'n wir uns in Bitterfeld!“ Die Zuschauer aber standen und hielten den Mund offen wegen dieses Wunders.[4]
Umgebung von Friedersdorf











 

Mittwoch, 4. August 2010

 



Rosen pflücke, Rosen blühn,
Morgen ist nicht heut!
Keine Stunde lass entfliehn,
flüchtig ist die Zeit!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim
 

Sonntag, 1. August 2010